Fukushima bleibt gefährlich

atomDauerbrenner Fukushima, im wahrsten Sinne des Wortes: Seit dem Reaktorunfall vom 11.3.2011 wird permanent Kühlwasser in die Atomruine gepumpt und dabei verseucht. Dieses Wasser wird in Behältern gesammelt. Leider werden inzwischen die Behälter undicht, und die Wasserstandslinie im Reaktorblock „bewegt sich mit den Gezeiten“, was eine Verbindung mit dem Meer bedeutet. Inzwischen wird das Leck als „ernster Störfall“ geführt, wie Spiegel-online berichtet.  Täglich fallen 400 Tonnen neu kontaminiertes Wasser an, das die Betreiberfirma Tepco auf dem Kraftwerksgelände lagert, bisher 300.000 Tonnen. Bis 2016 werden es 800.000 Tonnen sein, und niemand weiß, wie man es dekontaminieren könnte.

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