Fördermittel für Arnsberger Schulen einfordern

Nordrhein-Westfalen erhält aus Mitteln des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes vom Bund mehr als 1,1 Milliarden Euro. Die Städte und Gemeinden können das Geld, das vollständig vom Land weitergeleitet wird, zur Modernisierung und Sanierung ihrer Schulen nutzen. Um hier schnell zugreifen und umsetzen zu können, haben wir zusammen mit der CDU an die Verwaltung die Bitte gerichtet, uns bis zum nächsten Schulausschuss (am 5. März) über die Höhe der für Arnsberg zu erwartenden Fördermittel zu unterrichten.

Mit diesen Fördermitteln kann nicht nur die Sanierung der Schulen maßgeblich voran getrieben werden, besonderes Augenmerk liegt auch auf der Digitalisierung. Hier fehlt oft noch
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Lokaso.Arnsberg – online-Plattform für lokalen Einzelhandel

Bürgermeisterkandidat Peter Erb trifft Initiatoren von Lokaso.Arnsberg

Peter Erb trifft Lokaso Ansberg im Bioladen RegenbogenWas passiert mit unserem Einzelhandel, wenn die Welt immer digitaler wird?
Diese Frage brachte den Bürgermeisterkandidaten von CDU und Grünen, Peter Erb, mit den Initiatoren von Lokaso.Arnsberg zusammen. Lokaso will die Arnsberger inhabergeführten Einzelhändler und Dienstleister auf einer gemeinsamen, lokalen Online-Plattform verbinden: Lokaso.
Sie bekommen so online die notwendige Reichweite und werden vor Ort weiter gestärkt. Nicht nur der einzelne Laden, sondern das komplette Sortiment der teilnehmenden Händlerinnen und Händler wird durch Lokaso.Arnsberg sichtbar und per Klick bestellbar. Die Auslieferung erfolgt 2 x täglich mit E-Fahrzeugen, die Kundinnen und Kunden können wählen, wann sie die Ware geliefert bekommen möchten, entweder in der Mittagszeit oder am frühen Abend. (mehr …)

Peter Erb ist unser Kandidat

Am Vorabend des Nikolaustages hat der Ortsverband Arnsberg Peter Erb offiziell zum gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten mit der CDU gewählt. Wir freuen uns über ein einhelliges Votum der anwesenden Mitglieder (18 Stimmberechtigte, eine Enthaltung, eine Gegenstimme), die Erb mit seiner leidenschaftlichen und engagierten Rede für sich gewinnen konnte.
Bis Ende Dezember muss sich Peter Erb nun noch seinen Aufgaben als Geschäftsführer stellen, denn (Weihnachts-) Geschäft ist Geschäft; er leitet in Münster die Karstadtfiliale. Ab dem ersten Januar aber wird er sich voll dem Wahlkampf widmen, und sich allen ArnsbergerInnen persönlich vorstellen. (mehr …)

Haushalt 2018-19: Es geht langsam, aber aufwärts

Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 28. November den Haushalt für 2018 und 2019 verabschiedet. Mit einer großen Mehrheit von CDU, GÜNEN, SPD und FDP wurde der politische Kurs der vergangenen Jahre und die strategische Ausrichtung der nahen Zukunft bestätigt.
Die letzte Sitzung des Jahres wurde von stellvertretender Bürgermeisterin Rosemarie Goldner mit dem Aufruf zu einer Resolution begonnen. Eine Solidaritätsbekundung des Arnsberger Rates wurde ohne Gegenstimme angenommen und richtete sich nach Altena, wo am Vortag der dortige Bürgermeister Hollstein Opfer eines Messerangriffs geworden war. Der politisch motivierte Anschlag richtete sich gegen seine humanitäre Flüchtlingspolitik.

Die Redner der Fraktionen betonten in ihren Haushaltsreden (mehr …)

Ein Kandidat von Format – Peter Erb geht ins Rennen um das Bürgermeisteramt

Kandidatenvorstellung am 14. November: von links nach rechts Jan Ovelgönne, Verena Verspohl, Thomas Wälter, Klaus Büenfeld, Klaus Humpe, Rosi Goldner, Peter Erb, Christoph Schmidt, Hans Wulf, Peter Blume, Klaus Kaiser.

Der gebürtige Arnsberger Peter Erb geht für die CDU ins Rennen um das Bürgermeisteramt. Erb ist 51 Jahre alt, gelernter Einzelhandelskaufmann, Vater von 13jährigen Zwillingstöchtern. Er ist parteilos.
Die Fraktions- und Parteispitze der GRÜNEN hat sich im Vorfeld mit Peter Erb getroffen und sich ein Bild über den Kandidaten machen können. Sie begegneten einem weltoffenen, aber heimatverbundenen Menschen mit einer klaren Vorstellung von einem sozialen und ökologischen Arnsberg. Den „Konzern“ einer Stadtverwaltung zu leiten ist ihm als Geschäftsführer mit bis zu 1000 Mitarbeitern keine neue Aufgabe. Politische Erfahrung bringt der Kandidat nicht mit, aber das wird von uns nicht als Nachteil gesehen. Wir sehen bei diesem Kandidaten die Bereitschaft, neue Blickwinkel auf alte Probleme zu eröffnen.

In der Mitgliederversammlung der GRÜNEN am Mittwoch den 16.11. stellte sich Peter Erb der grünen Parteibasis vor. Die erlebte einen offenen, authentischen Menschen, der alle Fragen gerade heraus beantwortete. Seine berufliche Erfahrung zeigt ihn als flexiblen, teamorientierten Macher, der sich mehr Transparenz und Mitwirkung für die BürgerInnen wünscht und umsetzen will. (mehr …)

Arnsberg steht jetzt bei „Refill-Deutschland“ auf der Karte

Refill Deutschland (refill = englisch für „wiederbefüllen“) ist eine ehrenamtlich betriebene Plattform, die kostenlose Möglichkeiten der  Trinkwasserentnahme sammelt. In Arnsberg haben wir dank den Stadtwerken inzwischen vier davon!
In Oeventrop an der Dinscheder Brücke, am NASS in Hüsten und am Anfang des Steinwegs in AltArnsberg stehen Trinkwasserbrunnen, wo man sich bequem seine Trinkwasserflasche füllen kann mit köstlichem Arnsberger Wasser. Dazu kommen die gebäudeinternen Wasserspender bei den Stadtwerken im Niedereimer Feld und im Rathaus Neheim, aus denen sogar gesprudeltes Wasser fließt. Ein toller Service der Stadtwerke, der dazu beitragen soll, dass mehr Menschen auf Trinkwasser aus dem Wasserhahn umsteigen, denn es ist nicht nur bedeutend billiger, sondern sehr oft sogar deutlich besser als gekauftes, abgefülltes Wasser im Supermarkt. (mehr …)

Inklusionsbericht liegt vor

Der gerade erschienene Inklusionsbericht für die Stadt Arnsberg geht auf unseren Antrag „Arnsberg wird inklusive Stadt“ vom November 2014 zurück. Nun liegt zumindest eine Bestandsaufnahme von Projekten, Netzwerken und strategischen Zielen bei der Umsetzung von Inklusion vor.

Der vorliegende Bericht fasst die vielfältigen Aktivitäten des riesigen Handlungsfeldes Inklusion zusammen. Es ist ein gesellschaftliches Grundbedürfnis, jedem Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, egal mit welchen Fähigkeiten oder Hemmnissen er ausgestattet ist. Dies gilt für den Rollstuhlfahrer ebenso wie für den frisch angekommenen Flüchtling. Viele Projekte sind im Rahmen der Seniorenarbeit entstanden und werden mit ehrenamtlicher Unterstützung umgesetzt (Busbegleiter, Karneval der Generationen, Akademie 6-99), die Fachstelle Zukunft Alter begleitet und unterstützt viele dieser Projekte. (mehr …)

Grünschnitt nicht in der Natur entsorgen

Springkraut: Die Samen schleudert es mehrere Meter weit

Der NABU weist darauf hin, dass Grünschnitt und Gartenabfälle nicht im Wald entsorgt werden dürfen. Der Waldboden ist von Natur aus nährstoffarm, mit jedem Eintrag von Gartenabfällen findet eine Düngung des Bodens statt. So verändert man den Naturhaushalt des Waldes, und trägt zum Verschwinden seltener Pflanzenarten bei.

Noch schlimmer ist die Ausbreitung invasiver Arten wie Indisches Springkraut oder Japanknöterich, die mit den Gartenabfällen in die Wälder transportiert werden und neue Kolonien gründen können.
In Arnsberg ist seit der Einführung der Biotonne, für die die GRÜNEN sich jahrelang eingesetzt haben, weniger Schnittmüll im Wald zu verzeichnen, aber der eine oder andere mag die Tonne nicht haben oder hat andere Gründe (mehr …)