Wie schnell klappt der Atomausstieg?

„Wie schnell klappt der Atomausstieg?“ Die Katastrophe in Fukushima zeigt: Atomkraft ist nicht beherrschbar. Die Bedeutung eines „Restrisikos“ hat inzwischen eine neue Dimension erreicht. Eine große Mehrheit der Bevölkerung will das endgültige Ende der Atomkraft – so schnell wie möglich. Das haben nicht zuletzt die Jürgen TrittinAnti-Atom-Demos am vergangenen Wochenende gezeigt. Die GRÜNEN wollen den endgültigen Ausstieg bis 2017. Wie gelingt uns das und die Wende hin zu erneuerbaren Energien? Was muss geschehen, dass die derzeit abgeschalteten AKWs nicht wieder in Betrieb gehen und endgültig stillgelegt werden? Über diese und weitere Fragen wollen die GRÜNEN NRW bei ihrer Grüne-im-Dialog-Veranstaltung „Wie schnell klappt der Atomausstieg?“ am Donnerstag in Essen diskutieren.
Wann: Do., 31. März 2011, 19 Uhr Wo: Saalbau, Huyssenallee 53, Essen
Mit: – Jürgen Trittin, Vorsitzender der GRÜNEN Bundestagsfraktion
– Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse der Deutschen Umwelthilfe u.a.

Hier Bericht von der Veranstaltung und der „grüne Fahrplan“ zum Ausstieg.

1. Energieforum Iserlohn

„Iserlohn 100% regenerativ! … Vision oder Fiktion?“

Interessante Veranstaltung Ende Mai in Iserlohn:
das 1. Energieforum unter dem Thema „Iserlohn 100% regenerativ! … Vision oder Fiktion?“
am 31.Mai 2011 von 19.00 bis 21.00 Uhr.
Franz AltDer Impulsvortrag zum Thema „Unsere Zukunft, die drei großen E: Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Energieeinsparung!“ wird von Dr. Franz Alt, Journalist und Befürworter der Erneuerbaren Energien, gehalten werden. An der darauf folgenden Podiumsdiskussion wird u.a. Oliver Krischer, Mitglied des Bundestages der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen, teilnehmen, um über die Möglichkeiten, die Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieeinsparung bieten, zu diskutieren.

Veranstaltungsort:

Gemeindehaus
58642 Iserlohn
Friedensstraße 13

hier der Flyer zum energieforum-iserlohn

Mahnwache

Fukushima ist überallMahnwache für die Opfer in Japan und für den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft

Mo. 21.03.11 in Arnsberg-Neheim, Neheimer Markt
18.00 – 18.30 Uhr

In großer Betroffenheit über den Atomunfall in Japan und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, rufen wir erneut zu einer Mahnwache am kommenden Montag, 21. März, von 18.00 bis 18.30 Uhr auf.

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Mit dem Bus zur Anti-Atom-Demo nach Köln am 26. März

Anti-Atom-Demo Köln am 26. März

Anti-Atom-Demo nach Köln am 26. Märzabschalten statt aussitzenDer Kreisverband B´90 / DIE GRÜNEN beteiligt sich an der Großdemo gegen Atomkraft am 26. März in Köln. Wer mitkommen möchte, kann sich unter Telefon 0173/2685575 oder per Mail an email hidden; JavaScript is required anmelden für den Bustransfer direkt zur Demo (10 EUR Fahrtkostenbeitrag, Kinder die Hälfte).
Z .Zt. sind alle Plätze ausgebucht. Kann natürlich sein, dass angemeldete Leute doch nicht erscheinen. Ihr könnt am Bahnhof Neheim um 10.30 Uhr auf gut Glück noch versuchen, einen (freigewordenen) Platz zu bekommen. Zusteigemöglichkeit um 9.30 Uhr in Meschede (Busbahnhof), 10.00 Uhr in Arnsberg (Neumarkt) und 10.30 Uhr in Neheim (Bahnhof).
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Nächstes OV-Treffen

Nächstes Treffen des Ortsverbandes Arnsberg Bündnis 90/Die Grünen:

spätestens Dienstag, 17. Mai 2011 – 20.00 Uhr
wahrscheinlich wieder im Bistro Bioladen Regenbogen
Gutenbergplatz 33 – 34, 59821 Arnsberg
Der weitere Plan ist:  jeden 2. Monat, jeden 2. Dienstag, also:
05. Juli (vorgezogen wg Ferien), 13.September, 08. November

Fukushima ist überall

Abschalten – Jetzt!

Hunde gegen AtomkraftAtomkraft Nein DankeWie in ca. 450 anderen Städten in Deutschland gab es auch in Arnsberg heute, Montag den 14.03.11 eine Mahnwache auf dem Neheimer Markt anlässlich der traurigen Katastrophen in Japan. Aufgerufen dazu hatten am Sonntag Abend die Arnsberger Grünen.  Über 100 Arnsberger kamen zur Mahnwache. Hans Wulf erinnerte in einer kurzen Ansprache an die traurige Geschichte des eben nicht beherrschbaren Restrisikos der Atomkraftwerke: Harrisburg 1979, Tschernobyl 1986 und jetzt Fukushima. Konsequenz der aktuellen Ereignisse kann nur sein: Raus aus der Atomkraft – sofort! Es folgte eine Schweigeminute für die wahrscheinlich mehreren 10.000 Opfer der Katastrophen in Japan.
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